Tennisgarten Deepak – Die Tennisfreunde entdecken ein gänzlich neues Clublokal

Nach einer kurzen Umbauphase zum Jahreswechsel 2011/2012 feierten die Tennisfreunde die Wiedereröffnung Ihres Clubrestaurants "Tennisgarten Deepak" und begrüßten die neuen indischen Pächter, Parmijt und Nirmaljeet Sidhu. Parmijt lebt schon länger als 20 Jahre in Deutschland und spricht deshalb auch perfekt unsere Sprache. Außerdem beherrscht er nicht nur die indische Küche, die Speisenkarte enthält auch jede Menge bayerische Gerichte. Der Vorstand und viele weitere Gäste nahmen die Gelegenheit war, die indische und bayerische Küche der erfahrenen Gastronomiefamilie Sidhu in geselliger Runde zu testen. Die große Auswahl der Speisen, die Freundlichkeit der Gastronomenfamilie und das gute Essen kamen bei allen gut an. Sowohl in der Hallen- als auch in der Freiluftsaison steht das Restaurant allen Mitgliedern und Gästen von Montag bis Sonntag ab 11:00 Uhr durchgehend offen und freut sich auf einen Besuch.

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Zudem werden bei uns alle großen Sportereignisse (Golf, Tennis, Fußball (Bundesliga, DFB-Pokal, ChampionsLeague, Europa- & Weltmeisterschaften)) mit Beamer auf Großleinwand übertragen.

Gerne nehmen wir Ihre Reservierung unter 0 81 31 / 8 12 92 entgegen.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!
Ihre Familie Sidhu


Ein Tennisgarten ist ja jedem klar, aber was heißt nun Deepak?
Der Name Deepak stammt aus dem Sanskrit-Wort deep, das bedeutet "Licht". Es wird manchmal auch als "kleine Lampe“ oder „Erleuchtung“ interpretiert. Deepak kann auch als symbolische Darstellung der Attribute von Licht interpretiert werden. Verschiedene Quellen definieren den Namen mit Begriffen wie "brillant", "glänzend". Das sind alles Adjektive, die verwendet werden, um die positiven Eigenschaften von Licht zu beschreiben. Deepak ist in Indien unter den 50 beliebtesten Jungen-Namen zu finden.

Die Familie Sidhu stammt aus der Millionenstadt Amritsar. Diese ist die größte Stadt des Bundesstaates Punjab und liegt nur 50km östlich der pakistanischen Stadt Lahore. Sie ist touristisch besonders wegen des goldenen Tempels und seiner sehenswerten Altstadt mit den vielen engen und verwinkelten Gassen aus dem 17. und 18. Jahrhundert bekannt.

In Amritsar herrscht das für Nordwestindien typische kontinentale Klima vor, bei dem die Temperaturen von November bis März bei 4°C bis 18°C liegen und es in den Sommermonaten (ausgenommen während des Monsuns Juli bis September) extrem heiß (bis zu 49°C) werden kann. Die beste Zeit für einen Besuch in Amritsar ist zwischen Oktober und März.

Der Goldene Tempel ist das spirituelle und kulturelle Zentrum der Sikh-Religion. Dieser wichtige Sikh-Tempel zieht mehr Besucher als das Taj Mahal in Agra an und ist die Nummer eins bei den Reisezielen für gebietsfremde Inder. Leider hat diese Stadt wegen der schrecklichen Vorfälle während des Amritsar-Massakers im Jahr 1919 unter britischer Herrschaft traurige Berühmtheit erlangt. Am 13. April 1919 ließ der General Dyer in eine unbewaffnete Menge schießen und tötete hunderte unschuldige Zivilisten.